Outdoor-Leuchten: mehr als schöner Schein

Oder sich ein lauschiges Plätzchen unterm Baum suchen und ein Buch lesen. Oder ein Mitternachts-Picknick mit Freunden machen. Nur den Sternenhimmel sollte man ohne Licht genießen. Gestandene Persönlichkeiten Bis auf zwei Ausnahmen sind die Outdoor-Stehleuchten kabelgebunden, da sie schon aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts nicht für einen ständigen Ortswechsel ausgelegt sind. Lediglich „Ambient Mesh“ (Bild Mittte www.gloster.com) – der Lampenschirm ist aus wetterfestem Weidengeflecht, der Fuß aus Aluminium und Teak – ist mit einem Gewicht von 11,5 Kilogramm gut tragbar und „Balad“ – eigentlich eine tragbare Tischleuchte – da sie an den passenden Lampenfuß gehängt werden kann (Bild unten links, www.fermob.com). „IC Outdoor“ und „Captain Flint“ wirken filigran-elegant, stehen aber auf einem soliden ­Naturstein-Sockel (Bilder unten rechts, www.flos.com).

Und „Dots“ gibt es als Variante mit Sockel oder Erdspieß (Bilder unten Mitte, www.kettal.com).

Nostalgie & moderne Technik mit Leichtigkeit verbunden

Die Tischleuchten sind großteils, ganz nostalgisch, der guten alten Laterne nachempfunden, verbergen aber energiesparende LED-Leuchtmittel, die (fast immer) mit Akkus betrieben wird. Sie vereinen die Vorteile einer Laterne – Tragegriff und kein Kabel – mit komfortabler Technik.

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