BUGA Heilbronn 2019: Die Zukunft ist jetzt

Unter dem Motto
„Blühendes Leben“ gehen bei der Bundesgartenschau
Heilbronn 2019 vom 17. April bis 6. Oktober 2019
großes gärtnerisches Können und
hochwertige Architektur 173 Tage lang eine Symbiose ein.
Sie ist die erste BUGA, die eine Garten- und
Stadtausstellung kombiniert. Hier verbinden sich Garten-
und Blumenvielfalt, eine ausgedehnte Uferlandschaft am
Alt-Neckar sowie ein Ensemble kompakt gebauter Häuser
zu einem großen Ganzen. Mehr als 100 spannende
Ausstellungspunkte verteilen sich auf 40 Hektar
Fläche, sie alle sind barrierefrei zu erreichen.

Die BUGA vereint Garten- und Stadtausstellung, Zukunftsthemen, Unterhaltung und Genuss

Unter dem Motto „Blühendes Leben“ gehen bei der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 vom 17. April bis 6. Oktober 2019 großes gärtnerisches Können und hochwertige Architektur 173 Tage lang eine Symbiose ein. Sie ist die erste BUGA, die eine Garten- und Stadtausstellung kombiniert. Hier verbinden sich Garten- und Blumenvielfalt, eine ausgedehnte Uferlandschaft am Alt-Neckar sowie ein Ensemble kompakt gebauter Häuser zu einem großen Ganzen. Mehr als 100 spannende Ausstellungspunkte verteilen sich auf 40 Hektar Fläche, sie alle sind barrierefrei zu erreichen. Neben Blumenschauen in der ehemaligen Stückguthalle der Bahn, Themengärten baden-württembergischer Regionen, Gartenwelten mit Pilzen, Bienen oder Heilkräutern und Gartenkabinetten, die so Gegensätzliches wie Salz und Garten oder Roboter und Garten in Einklang bringen, setzt sich die BUGA auch mit Zukunftsthemen wie Mobilität, neue Materialien oder Digitalisierung auseinander. „Digitalisierung verändert unsere Städte und unseren Alltag“, sagt Hanspeter Faas, Geschäftsführer der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH. „In verschiedenen Ausstellungen machen wir das auf der Bundesgartenschau zum Thema. Die Hochschulen der Region sind dabei ein wichtiger Partner." In den Erdgeschossräumen der Stadtausstellung präsentieren sie einzelne Projekte in einem gemeinsamen Auftritt. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Beitrag.“   

Mehr als 100
spannende Ausstellungspunkte verteilen sich auf 40 Hektar
Fläche, sie alle sind barrierefrei zu erreichen.
Neben Blumenschauen in der ehemaligen Stückguthalle
der Bahn, Themengärten baden-württembergischer
Regionen, Gartenwelten mit Pilzen, Bienen oder
Heilkräutern und Gartenkabinetten, die so
Gegensätzliches wie Salz und Garten oder Roboter und
Garten in Einklang bringen, setzt sich die BUGA auch mit
Zukunftsthemen wie Mobilität, neue Materialien oder
Digitalisierung auseinander.

Neues Stadtquartier

Mit der Stadtausstellung setzt die BUGA auch Impulse im Städtebau. Sie bildet mit ihren zweiundzwanzig bereits bewohnten Wohn- und Geschäftshäusern sowie einer bereits eröffneten Jugendherberge den ersten Bauabschnitt des neuen Stadtquartiers Neckarbogen, das auf dem Bundesgartenschau-Gelände wachsen wird. Dabei geht es um vielfältige und gleichermaßen harmonische Gestaltung, um soziale und funktionale Mischung sowie um technische Innovationen. Der Neckarbogen ist als lebendiges Stadtquartier geplant und weist damit Parallelen zum Bauhaus auf, das im Jahr der Bundesgartenschau sein 100. Jubiläum feiert.

Musik, Tanz, Theater und Mitmachaktionen

Neben der gärtnerischen Leistungsschau mit einer Million Frühlingsblühern zum Start der BUGA am 17. April und tausenden Rosen und Stauden begleiten bunte Unterhaltung und vielfältige Informationen das 173 Tage lang dauernde Ereignis. Mehr als 5.000 Veranstaltungen mit Musik aller Genres, Tanz und Theater, Vorträgen sowie Mitmachaktionen BUGA finden in dem großen Garten mitten in der Stadt statt.
Übrigens: Alle Veranstaltungen sind im BUGA-Eintrittspreis enthalten.

Bundesgartenschauen sind wertvolle Instrumente der
Stadtentwicklung. Heilbronn geht mit gutem Beispiel voran
und wandelt mit dem Motor Bundesgartenschau eine
innerstädtische Gewerbebrache um in ein lebendiges
Stadtquartier, den Neckarbogen. Er ist ein Ort zum Wohnen,
Arbeiten und um dort Freizeit zu verbringen. Als Stadt der
kurzen Wege ist der Neckarbogen Beispiel für
zu­künftiges Bauen. Nicht nur im Neckarbogen,
sondern auf der gesamten Bundesgartenschau mit ihren
klassischen Gartenthemen ist Nachhaltigkeit ein
begleitendes Qualitätskriterium von Anfang an.
Nachhaltigkeit zeigt sich aber auch in der Zusammenarbeit
und Vernetzung mit regionalen Partnern.

Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium

Bundesgartenschauen sind wertvolle Instrumente der Stadtentwicklung. Heilbronn geht mit gutem Beispiel voran und wandelt mit dem Motor Bundesgartenschau eine innerstädtische Gewerbebrache um in ein lebendiges Stadtquartier, den Neckarbogen. Er ist ein Ort zum Wohnen, Arbeiten und um dort Freizeit zu verbringen. Als Stadt der kurzen Wege ist der Neckarbogen Beispiel für zu­künftiges Bauen. Nicht nur im Neckarbogen, sondern auf der gesamten Bundesgartenschau mit ihren klassischen Gartenthemen ist Nachhaltigkeit ein begleitendes Qualitätskriterium von Anfang an.
Nachhaltigkeit zeigt sich aber auch in der Zusammenarbeit und Vernetzung mit regionalen Partnern. „Die BUGA spiegelt die Region in ihrer Buntheit und Stärke. Auch das trägt zur großen Vielfalt der BUGA bei und macht sie zu einer unverwechselbaren Präsentation vor nationalem Publikum", sagt Hanspeter Faas. „Stadt, Region und Land nutzen die Plattform, die die BUGA in diesem Sommer bietet.“ Etliche der 100 Ausstellungspunkte auf dem 40 Hektar großen Gelände werden zusammen mit regionalen Partnern realisiert. Die Spannbreite ist groß: Sie reicht vom Beitrag „Made in Heilbronn-Franken“ der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken bis zu Vereinen und kulturellen Darbietungen im Veranstaltungsprogramm. „Neben gärtnerischen Inhalten und Themen zu urbanem Wohnen und gesellschaftlichen Fragen ist uns auch Nachhaltigkeit ein wichtiger Aspekt“, sagt Faas. Zum Beispiel Mehrfachcodierung der Landschaft: Sie ist im Hafenpark wie auch bei den neu angelegten Seen verwirklicht. Der Hafenpark im Westen des Geländes ist zugleich Lärmschutz zur Hafenstraße hin, Erddeponie und Erholungsraum mit Bäumen, Bänken und Blick über die Stadt. Die neu angelegten Seen dienen ebenfalls als Erholungsraum, Regenauffangbecken für Oberflächenwasser des Stadtquartiers und sind gleichzeitig Wasser­reservoir für die Bewässerung von Bäumen und Pflanzen im Quartier. Auch im Ausstellungsbereich wird das Thema Nachhaltigkeit an vielen Orten gespielt. Ressourcenschonung wird am Beispiel des „Pavillon of Waste“ thematisiert, der aus Recyclingmaterialien hergestellt ist.   

Unter dem
Motto „Blühendes Leben“ gehen bei der
Bundesgartenschau Heilbronn 2019 vom 17. April bis 6.
Oktober 2019 großes gärtnerisches Können
und hochwertige Architektur 173 Tage lang eine Symbiose
ein. Sie ist die erste BUGA, die eine Garten- und
Stadtausstellung kombiniert. Hier verbinden sich Garten-
und Blumenvielfalt, eine ausgedehnte Uferlandschaft am
Alt-Neckar sowie ein Ensemble kompakt gebauter Häuser
zu einem großen Ganzen. Mehr als 100 spannende
Ausstellungspunkte verteilen sich auf 40 Hektar
Fläche, sie alle sind barrierefrei zu erreichen.

Regionale Genussmeile

Auch beim Thema Gastronomie hat die BUGA Nachhaltigkeit und damit auch regionale Betreiber im Blick. Wer 173 Tage lang eine Groß-Veranstaltung wie die BUGA stemmen will, braucht neben Durchhaltevermögen auch belastbare Kapazitäten. „Wir sind froh, dass regionale Gastronomen jetzt immerhin fast die Hälfte der Sitzplätze bewirten“, sagt Hanspeter Faas. Drei Gastronomen aus der Region (Otto Gollerthan, Umberto Scuccia, Marcel Küffner) betreiben die Regionale Genussmeile am Floßhafen. Die Alte Reederei, das Inklusionscafé Samocca, das Riva in der Stadtausstellung, die Bäckerei Übele sowie die Wein Villa werden ebenfalls von regionalen Gastronomen bewirtschaftet. Ebenso die pflanzBAR im Gärtnermarkt im Fruchtschuppen, wo Matthias ­Zinser-Klaiber unter anderem Smoothies frisch zubereitet. Alle Gastronomen auf der BUGA haben sich verpflichtet, die Qualifizierung von „Schmeck den Süden“, einer Gemeinschaftsaktion des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie des Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Baden-Württemberg, zu erfüllen und ihre Speisen zu einem gewissen Anteil mit Produkten aus Baden-Württemberg zuzubereiten. Die Bedeutung von „Schmeck den Süden“ wird auf den Speisekarten erläutert.

Weitere Informationen:
Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH
Edisonstraße 25, 74076 Heilbronn, Tel.: 07131 2019, www.buga2019.de

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