Wasserbetten: In den Schlaf schweben

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Moderne Wasserbetten bieten ein Höchstmaß an Komfort und Design

Gerade aufgewacht und schon wieder, oder immer noch, müde? Rückenschmerzen? Morgendliches Niesen? Dann lohnt es sich, über ein Wasserbett nachzudenken. Denn beim Wasserbett entstehen aufgrund der Wasserverdrängung keine Druckpunkte und die Wirbelsäule wird in jeder Position in ihrer natürlichen Form unterstützt oder entlastet, was besonders bei Rücken- und Gelenkproblemen sehr angenehm ist. Die Durchblutung wird gesteigert und verkrampfte Muskulatur kann sich während des Schlafs entspannen – so können Rückenschmerzen erst gar nicht entstehen beziehungsweise gelindert werden. Das integrierte Temperaturregelsystem sorgt für wohlige Wärme und wirkt zusammen mit dem Gefühl von Schwerelosigkeit nicht nur entspannend auf schmerzende Muskeln sondern kann zudem einen tiefen und festen Schlaf förden. Außerdem können sich in einer Wassermatratze keine Hausstaubmilben ein­nisten, was Allergiker entlastet. Fit und beschwerdefrei in den Tag starten, davon träumt jeder. Durch Probeliegen kann man testen, ob ein Wasserbett den eigenen Anforderungen gerecht wird.   

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Hardside oder Softside?

Bei den klassischen Hardside-Wasserbetten nimmt ein stabiler Bettrahmen samt Bodenplatte die Wassermatratze auf, die bündig abschließt. Vorteile sind die etwas höherere Füllhöhe für eine optimale Druckverteilung und der dadurch etwas höhere Komfort. Hardside-Systeme sind preisgünstiger als Softside-Systeme. Das Ein- und Aussteigen ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Bei den Softside-Systemen liegt die Wassermatratze in einem gepolsterten und gedämmten Rahmen, das heißt die Wärmeverluste sind hier wesentlich geringer. Durch die weiche Umrandung ist der Ein- und Ausstieg leichter. Außerdem lässt die Wassermatratze viele Design-Varianten zu von freistehend bis Boxspring-Optik, viele sind in bereits vorhandene Bettrahmen integrierbar. Das Wasserbett 2.0 ist eine Weiterentwicklung einiger Hersteller. Hier werden schwamm­ähnliche Schäume ins Wasserbett einge­arbeitet, die weder verrutschen noch reißen. Das Liegegefühl wie auf einer Matratze und das Schweben des Wasserbettes werden kombiniert. Die Vorteile sind, dass man normal einsteigen, sich umdrehen und ungestört neben dem Partner schlafen kann.

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Schlafberatung ist das A und O

Jeder Mensch ist anders, bedingt durch Anatomie, Gewicht und Schlafverhalten. Das Bett sollte den gegebenen Anforderungen, zu denen auch Rückenschmerzen oder andere Beschwerden zählen, gerecht werden. Beim Wasserbett kommen noch Beruhigungsstufen, die die Wasserbewegungen regulieren, dazu. Was auf keinen Fall zu kurz kommen darf, ist das ausgiebige Probeliegen.   

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