Dachboden ausbauen – aber wie?

Talentierte Heimwerker können den Trockenausbau
mit Gipsfaser-Platten selbst vornehmen und damit eine
Menge Geld sparen (Bild oben, www.ausbau-schlau.de). Die
handliche Ein-Mann-Platte wird auf einer Unterkonstruktion
aus Holz oder Metall verschraubt, im Fugenbereich werden
die Plattenkanten mit einem Fugenkleber verklebt.

Ein ausgebautes Dach­geschoss bietet zusätzlichen, vergleichsweise günstigen Wohnraum

Unter den hohen Dächern der Altbauten stecken üppige Ausbaureserven – mit den richtigen Ideen kann hier erstklassiger Wohnraum entstehen. Talentierte Heimwerker können den Trockenausbau mit Gipsfaser-Platten selbst vornehmen und damit eine Menge Geld sparen (Bild oben, www.ausbau-schlau.de). Die handliche Ein-Mann-Platte wird auf einer Unterkonstruktion aus Holz oder Metall verschraubt, im Fugenbereich werden die Plattenkanten mit einem Fugenkleber verklebt. Wer auf Wohngesundheit setzt, sollte „Ferma­cell greenline“ verarbeiten. Die Platten mit der beidseitigen Keratin-Beschichtung filtern aktiv Schadstoffe aus der Raumluft und wandeln diese dauerhaft in unschädliche Substanzen um – das Wohnklima wird spürbar besser.     

Für jede Dachform gibt es auch spezielle Lichtlösungen

Bei Dächern mit Kniestock sorgen etwa Fenster-Zusatzelemente unterhalb des Dachfensters schnell für einen offenen Wohnraum mit Freiluft-Feeling. Damit lässt sich der Durchblick bis zum Fußboden verlängern. Schwer zugängliche Fenster in der Schräge können mit einer Fernbedienung gesteuert werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, plant Fenster mit Regensensor. Eine weitere Problemzone stellt die Fläche vor der Dachschräge dar. Mit passgenauen Schränken vom Schreiner gibt es hier keine toten Ecken. 

raumplus
beherrscht diesen gestalterischen Schrägstrich mit
Gleittüren, die sich jeder Dachneigung maßgenau
anpassen. Und schafft so attraktiven Extraraum, in dem von
Porzellan bis Paperbacks alles unter Dach und Fach ist.
Fachkundige raumplus Partner lenken mit Hilfe von
Gleittüren und Innensystemen in jedem Neigungswinkel
alles in ebenso geordnete wie optisch reizvolle Bahnen. So
entsteht in Bereichen, wo die lichte Höhe nur noch
halb so hoch wie unter dem First ist, wertvoller Stauraum,
der sich optisch perfekt ins Gesamtbild eingliedert
(www.raumplus.com, Bilder oben).

Extra-Stauraum in der Schräge

raumplus beherrscht diesen gestalterischen Schrägstrich mit Gleittüren, die sich jeder Dachneigung maßgenau anpassen. Und schafft so attraktiven Extraraum, in dem von Porzellan bis Paperbacks alles unter Dach und Fach ist. Fachkundige raumplus Partner lenken mit Hilfe von Gleittüren und Innensystemen in jedem Neigungswinkel alles in ebenso geordnete wie optisch reizvolle Bahnen. So entsteht in Bereichen, wo die lichte Höhe nur noch halb so hoch wie unter dem First ist, wertvoller Stauraum, der sich optisch perfekt ins Gesamtbild eingliedert (www.raumplus.com, Bilder oben). Für einen sicheren und mühelosen Lauf der im Maß gestaffelten Tü̈ren sorgt neben der gängigen Decken- und Bodenfü̈hrung eine spezielle Schrägtürführungsschiene, die als Zierleiste an das Innensystem gekoppelt ist. Die breite Palette von Türfüllungen bietet alle Optionen von dezenter Integration ins Raumbild bis zum exklusiven Eyecatcher. Dabei stehen Holz-, Glas- und Reliefoberflächen genauso zur Wahl wie individuelle Muster und Motive, die als Folie hinter Glas aufgebracht werden. Mit einer Vielzahl passgenauer Innensysteme kann hinter der schrägen Wand alles vom Kleider- bis zum Aktenfundus und von der Teeküche bis zum Home-Office untergebracht werden – je nach Nutzung des Dachrefu­giums: Ob offenes Regal, Schubkasten oder Kleiderstange – alle passen sich der Raumdiagonale maßgenau an und liefern so  die perfekte Dachorganisation fü̈rs lofty living.

Um zu Hause
Grundrisse zu verändern, ist Trockenbau die erste
Wahl. Doch der Heimwerker weiß: Gerade der optisch
perfekte Abschluss von Trockenbauwänden an ihren
Ecken und Kanten verlangt hohe Sorgfalt und ein wenig
Übung. Die üblicherweise genutzten Eckleisten
aus Aluminium sorgen nicht selten für späteren
Ärger, zum Beispiel wenn Rostflecken infolge einer
unsachgemäßen Verklammerung entstehen oder das
Anprallen an die Kante – etwa mit dem Staubsauger –
sichtbare Spuren hinterlässt. Rigips bietet mit
seinen „AquaBead-Eckschutzleisten“ jetzt eine Lösung,
die kinderleicht zu verarbeiten ist und dauerhaft vor
Beschädigungen schützt
(www.rigips-heimwerker.de/kantenschutz, Bilder oben).

Klare Kante – leicht gemacht

Um zu Hause Grundrisse zu verändern, ist Trockenbau die erste Wahl. Doch der Heimwerker weiß: Gerade der optisch perfekte Abschluss von Trockenbauwänden an ihren Ecken und Kanten verlangt hohe Sorgfalt und ein wenig Übung. Die üblicherweise genutzten Eckleisten aus Aluminium sorgen nicht selten für späteren Ärger, zum Beispiel wenn Rostflecken infolge einer unsachgemäßen Verklammerung entstehen oder das Anprallen an die Kante – etwa mit dem Staubsauger – sichtbare Spuren hinterlässt. Rigips bietet mit seinen „AquaBead-Eckschutzleisten“ jetzt eine Lösung, die kinderleicht zu verarbeiten ist und dauerhaft vor Beschädigungen schützt (www.rigips-heimwerker.de/kantenschutz, Bilder oben). Mit dem „AquaBead Flex PRO-Kantenschutz“ beispielsweise gelingt die Aus­bildung von Ecken und Kanten schneller, einfacher und zudem auch deutlich robuster und langlebiger. Die papierummantelte flexible Kunststoffleiste ist auf der Rückseite mit einem stärke­basierten Kleber versehen, der durch das Aufsprühen von Wasser aktiviert wird.     Danach kann die Leiste ganz einfach an der Ecke angeklebt werden. Zudem gestaltet sich die Montage selbst besonders sicher. Denn durch das Fehlen von scharfen Stellen, wie sie beim Arbeiten mit Aluminiumleisten entstehen können, geht das Verletzungsrisiko bei der Verarbeitung gegen null.

Achtung: Nicht jeder Dachstuhl eignet sich für den Ausbau zum Wohnraum:

Denn die Neigung des Daches bestimmt die Nutzbarkeit. Bei einer Dachneigung unter 30° bleibt nur wenig nutzbare Fläche unterm Dach übrig. Bei der Regelneigung um 45° lässt sich leicht zusätzlicher Wohnraum im Dach schaffen. Bei einem Steildach von 60° an aufwärts lassen sich Dachwohnungen fast ohne Kniestock ermöglichen.
Fazit: Der Ausbau des Dachgeschosses in hochwertigen Wohnraum ist nicht so aufwendig, wie viele glauben – und es lohnt sich!    

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