Solarstrom lohnt sich

Solarenergie ist in Deutschland endlich angekommen und stellt einen unverzicht­baren Erfolgsfaktor für die hiesige Energiewende dar. Doch worauf muss man als Endanwender eigentlich achten, wenn man sich dazu entschließt, ein eigenes Sonnenkraftwerk auf dem Dach zu betreiben? Hier einige Punkte, die man bei der Anschaffung beachten sollte.

Worauf man beim Kauf einer Solaranlage achten sollte:

Solarenergie ist in Deutschland endlich angekommen und stellt einen unverzicht­baren Erfolgsfaktor für die hiesige Energiewende dar. Doch worauf muss man als Endanwender eigentlich achten, wenn man sich dazu entschließt, ein eigenes Sonnenkraftwerk auf dem Dach zu betreiben? Hier einige Punkte, die man bei der Anschaffung beachten sollte.

Standortanalyse und Konzeption

Jede Solaranlage bedarf einer individuellen Planung durch einen ausgewiesenen Fachmann. Kein Haus ist gleich ausgerichtet, der Sonneneinfall ist im Süden anders als im Norden, und eine vierköpfige Familie benötigt in den seltensten Fällen eine Solaranlage, die gewerblichen Ansprüchen gerecht wird. Damit man eine auf die eigenen Bedürfnisse passende Anlage erhält, ist es wichtig, dass ein Fachmann das betreffende Eigenheim und dessen Umgebung genau unter die Lupe nimmt und auf Basis einer Standort- und Dachanalyse eine Analyse der zu erwartenden PV-Anlagenleistung erstellt.
Hier gilt: Auf jeden Fall Reserven einplanen.

Wirtschaftlichkeitsrechnung

Solar ist eine langfristige Investition. Schon bevor die Solarmodule ihren Weg auf das Dach finden, können Spezialisten die Wirtschaftlichkeit und die Rendite der geplanten Anlage verlässlich berechnen. Seriöse Berater be­rücksichtigen dabei die finanziellen Vorteile aus Eigenverbrauch sowie die Erlöse aus Einspeisung und stellen dieser Summe die Kosten für die geeignete Technik, Betriebs- und, Finanzierungskosten gegenüber. Übrigens: Eine gut geplante Solaranlage erwirtschaftet derzeit eine Rendite von etwa sechs Prozent und kann aus den eigenen Erlösen finanziert werden.

Module wie das „LG NeON 2“ (Bild oben www.lg-solar.com), das jüngst mit dem Intersolar Award 2015 ausgezeichnet wurde, überzeugt nicht nur mit einer Leistung von bis 315 Watt Peak. Sein eloxierter Rahmen und das schwarze Zelldesign sehen edel aus und verleihen jedem Dach eine homogene Optik.

Das Design

Ein Eigenheim ist eine wohl überlegte und langfristige Investition, denn man möchte die Optik seines Hauses ganz sicher nicht durch eine unpassende Solaranlage beeinträchtigen. Wer sich dazu entscheidet, sein Dach mit einer Solaranlage auszustatten, legt neben der Leistung deshalb zumeist erhöhten Wert auf ein ansprechendes Design. Module wie das „LG NeON 2“ (Bild oben www.lg-solar.com), das jüngst mit dem Intersolar Award 2015 ausgezeichnet wurde, überzeugt nicht nur mit einer Leistung von bis 315 Watt Peak. Sein eloxierter Rahmen und das schwarze Zelldesign sehen edel aus und verleihen jedem Dach eine homogene Optik. Ästheten erhalten mit dem „LG NeON 2 Black“ zudem ein 300 Watt Peak starkes, komplett in tiefes schwarz gehülltes Modul.

Mit den Sonnenstrom-Spar-Paketen (Bild oben, www.ibc-solar.de) erhalten Hausbesitzer eine leistungsstarke Photovoltaik-Anlage aus perfekt aufeinander abgestimmten, hochwertigen Komponenten „Made in Germany“ und werden so zum eigenen Stromlieferanten.

Mit Komplettpaketen bis zu 1.000 Euro jährlich sparen

Statt rund 29 Cent für Strom vom Energieversorger kostet Sonnenstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage nur 15 Cent pro Kilowattstunde Strom. Der Eigenverbrauch in Verbindung mit der staatlich garantiertenEinspeisevergütung führt zu einem Preisvorteil von bis zu 1.000 Euro pro Jahr. Mit den Sonnenstrom-Spar-Paketen (Bild oben, www.ibc-solar.de) erhalten Hausbesitzer eine leistungsstarke Photovoltaik-Anlage aus perfekt aufeinander abgestimmten, hochwertigen Komponenten „Made in Germany“ und werden so zum eigenen Stromlieferanten. Pluspunkt: Die Komplettlösungen gibt es zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ab 5.999 Euro in verschiedenen Leistungsklassen ab drei Kilowattpeak. Auch Conergy bietet mit der „Conergy PowerPlus Serie“ polykristalline Solarmodule mit Premium-Qualität „Made in Germany“ an. Die monokristallinen „Conergy PE M-R“ Solarmodule (Bild ganz oben, www.conergy.de) erweitern das Conergy Solarmodule-Portfolio mit ihren vollquadratischen Zellen und sorgen bei einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis für hohe Erträge der Solaranlage.

Drittel-Zell-Modul für mehr Effizienz und Zuverlässigkeit

Das Drittel-Zell-Modul wurde vom Fraunhofer-Center für Siliziumphoto­voltaik CSP entwickelt (Bild oben, www.iwm.fraunhofer.de) Ein spezielles Verschaltungsdesign erhöht die Effizienz des Moduls und reduziert zugleich die Verluste bei Verschattungen. Wie bei Halbzellmodulen werden dabei die Ströme in Zellen und Zellverbindern reduziert. Durch die größere Anzahl von Zellen und eine geschickte Verschaltung ist das Drittel-Zell-Modul zudem robuster gegen Teilverschattungen. Eine weitere Innovation ist eine im Modul einlaminierte Bypass-Diode. Sie sorgt dafür, dass im Vergleich zu einer zentralen Anschlussdiode deutlich kürzere Kabel be­nötigt und damit Kosten gespart werden.

Drittel-Zell-Modul Fraunhofer

Optimierung des Eigenverbrauchs

Mit einer modernen Solaranlage lässt sich bereits mühelos ein Eigenverbrauch von über 30 Prozent erreichen. Wer seine Haustechnik optimiert und diese tagsüber laufen lässt, wenn die Anlage am meisten Strom produziert, kann sogar bis zu 50 Prozent Eigenverbrauch schaffen. Wem das nicht genug ist, der kombiniert seine Solaranlage mit einem Stromspeicher und steigert den Eigenverbrauch so auf bis zu 80 Prozent.   

KfW-Förderungen beachten

Wer seine Solaranlage langfristig finanzieren will, sollte die Fördermöglichkeiten der KfW ausschöpfen. Die „Förderung 274“ erlaubt eine sehr günstige Finanzierung. Anwender, die auf eine Kombination aus Solaranlage und Batteriespeicher setzen, profitieren von einem Tilgungszuschuss. Berechtigt sind übrigens alle An­tragsteller, die ab dem 31. Dezember 2012 in ein Solarsystem mit Speicher investiert, oder die Batterie in diesem Zeitraum nachgerüstet haben.

Wintercheck für Sonnendach

Wer dachte, Photovoltaik lohnt sich nur im Sommer, irrt. Denn gerade wenn an kalten Tagen bei klarem Himmel die Sonne scheint, liefern optimal eingestellte Anlagen auch entsprechend hohe Erträge. Doch auch Module brauchen etwas Pflege, denn sie sind 24 Stunden am Tag der Witterung ausgesetzt. Nicht nur Regen, Wind, Schnee oder Sonne wirken dabei auf die Anlage ein. Verschmutzungen durch Luftverschmutzung, Staubentwicklung, Straßenverkehr, Vogelkot, fallendes Laub oder Nadeln von in der Nähe wachsenden Bäumen setzen den Solarmodulen auf die Dauer zu. „Gerade am Übergang zwischen Rahmen und Glas setzt sich gerne Schmutz fest, es können sich hier im Laufe der Zeit sogar Flechten oder Moos ansiedeln. All diese Faktoren führen definitiv zu geringeren Erträgen der Photo­voltaikanlage“, erklärt uns Andreas Chalupa, Geschäftsführer von Chalupa Solartechnik. „Natürlich hilft ein starker Regenguss die oberflächlichen Verschmutzungen wie liegen gebliebene Blätter oder Staub abzuwischen. Auch Schnee, der irgendwann taut und von den Modulen rutscht nimmt viel Staub und leichtere Verschmutzungen mit sich. Für stark ätzenden Vogelkot, verkruste­ten Dreck oder Ablagerungen im Modulrahmen gilt das aber nicht“, fährt der Solarfachmann fort. „Anlagenbesitzer sollten deshalb vor der Winterzeit die Module prüfen. Wenn die An­lage verdreckt oder staubig ist und der Energieertrag geringer als gewohnt, ist der Fachmann gefragt“, so Chalupa. „Eine regelmäßige manuelle Reinigung kann die Anlagen­erträge je nach Standort um 2 bis 7 Prozent erhöhen.“ Infos: www.chalupa-solartechnik.de

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