Wohnen und Geld sparen mit LEDs

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Dioden haben für Haus und Garten viel zu bieten

Sparfüchse sollten die Ohren spitzen, wenn sie die Abkürzung LED hören. Denn mit Hilfe der Licht emittierenden Dioden kann jeder Haushalt ohne große Mühe Stromkosten senken. Sie sind sparsam und können inzwischen für fast jede Lichtanwendung eingesetzt werden, ob es sich um die beleuchtete Hausnummer oder die Deckenstrahler im Schlafzimmer handelt.

Sparsam und langlebig

Die Lebensdauer von LEDs beträgt rund 50.000 Stunden, wenn sie in einer entsprechend optimierten LED-Leuchte genutzt werden. Bei vier Stunden Betrieb pro Tag halten sie also rechnerisch über 30 Jahre. Als Ersatz für Glühlampen werden meist LED-Retrofits mit Schraubsockel genutzt, die mit 25.000 Betriebsstunden die „Glühbirne“ weit übertreffen – bei deutlich höherer Lichtausbeute. Noch sind LEDs in der Anschaffung im Vergleich zu konventionellen Lichtquellen teurer Doch durch die lange Lebensdauer und den sparsamen Verbrauch werden die höheren Anschaffungskosten wieder gutgemacht. Eine 10 Watt LED-Lampe kann zum Beispiel eine 60 Watt Glühlampe ersetzen, erklärt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht. LEDs sind sehr gut steuerbar. Das erleichtert ihren Einsatz in Lichtmanagementsystemen. Mit intelligenter Gebäudesystemtechnik lassen sich zum Beispiel für jeden Raum und im ganzen Haus individuelle Beleuchtungsszenarien programmieren. So können Lichtstimmungen per Knopfdruck jederzeit nach Bedarf geändert werden. Ein weiterer Pluspunkt: Die gezielte Steuerung nach Anwesenheit und Tageslichteinfall spart viel Energie.

Innen und außen einsetzbar

LEDs sind im ganzen Haus einsetzbar und lassen sich auch ohne aufwendige Renovierung integrieren. Vorhandene Leuchten können weiter genutzt werden, indem zum Beispiel alte Lampen im Handumdrehen durch LEDs in Glühlampenform, sogenannte Retrofits, ausgetauscht werden. Das funktioniert auch im Außenbereich und bringt viele Vorteile.

LEDs punkten in vielerlei Hinsicht

Das Licht der LEDs entwickelt kaum Wärme und UV-Strahlung, so dass es nachtaktive Insekten schont. Ein weiterer Vorteil ist, dass LEDs niedrige Temperaturen sehr gut vertragen. Menschen, die es gerne bunt mögen, können mit LEDs zudem einfach und effizient farbige Effekte in den Garten bringen.

Effizienter Einsatz für die Glühlampe

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das gilt auch für den Ersatz einer Glühlampe. Denn dem Verbraucher stehen zahlreiche Alternativen zur Verfügung. Aber auch hier gilt die Regel: Wer gut informiert ist, entscheidet sich leichter. Die Verbraucher können heute im Wesentlichen zwischen drei Alternativen wählen: Energiesparlampe, LED (Licht emittierende Diode) oder Halogenlampe.
Jede Technologie besitzt ihre besonderen Eigenschaften. Der jeweilige Einsatzbereich und die Anforderungen an die Lampe entscheiden darüber, welche Lichtquelle am besten geeignet ist.
Energiesparlampen sind im Verbrauch sehr genügsam. Sie halten um ein Vielfaches länger und benötigen bis zu 80 Prozent weniger Strom als konventionelle Glühlampen. Ihre Effizienz kann die Energiesparlampe vor allem dort ausspielen, wo das Licht täglich längere Zeit am Stück eingeschaltet ist, etwa im Wohnzimmer. Die Energiesparlampe hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. So gibt es auch dimmbare Ausführungen, die etwa in Stehleuchten zum Einsatz kommen. Mittlerweile existieren zudem Versionen mit einem Sofort-Start. Für das Recycling wurde ein bundesweites Rücknahmesystem aufgebaut.

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LEDs können inzwischen für Allgemeinbeleuchtung genutzt werden

In eigens für sie optimierte Leuchten arbeiten sie bis zu 50.000 Stunden. Bei vier Stunden Betrieb pro Tag halten sie also rechnerisch über 30 Jahre. Sollen Glühlampen ersetzt werden, eignen sich LED-Varianten mit Schraubsockel, genannt Retrofit. Sie übertreffen die Glühlampe an Effizienz um ein Vielfaches. Hohe Lichtausbeute und lange Lebensdauer machen die höheren Anschaffungskosten gegenüber Energiespar- und Halogenlampe wett. Für den Einsatz der LED in der Außenbeleuchtung spricht der Umstand, dass sie weitgehend unempfindlich gegen Kälte ist. Als Spotlight –beispielsweise für Wandbilder – ist sie ebenfalls gut geeignet, weil ihr Licht keine UV- oder Infrarot-Strahlung enthält.

Halogenlampen emittieren ein ähnliches Licht wie Glühlampen...

...verbrauchen dabei aber weniger Strom. Gerade Niedervolt-Halogenlampen mit Infrarot-Beschichtung (IRC) sind besonders energiesparend. Halogenlampen erzeugen ein warmweißes Licht und geben Farben perfekt wieder. Durch die hohe Lichtqualität eignen sie sich zum Beispiel für die Küche, wo es darauf ankommt, die Qualität von Speisen zu beurteilen. Auch im Wohnzimmer sind sie wegen ihrer brillanten warmweißen Lichtfarbe sehr beliebt.
Weitere Informationen und Tipps zur Beleuchtung unter: www.licht.de

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